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Kulturschule

Unsere Schule
- 900 Schülerinnen und Schüler
- 4/5zügig
- Profile: naturwissenschaftliches, sprachliches und sportliches
- musischer Schwerpunkt: Instrumentalunterricht in Klasse 5-7
- AGs in Theater und Musik, Tanz und Bildender Kunst

Unsere Projekte
- jährliche Aufführungen (Musik, Theater, Tanz)
- Ästhetisierung des Schulhauses
- Tanzprojekt mit der Bachakademie Stuttgart
- individueller Instrumentalunterricht in Klasse 5-7
- Design
- Schulkunst

Unsere Kooperationspartner
- Jugendmusikschule Göppingen
- Bach-Akademie Stuttgart
- Haus der Familie Göppingen
- evangelische und katholische Kirche

Unsere Vorhaben
- Einrichtung einer Schreibwerkstatt
- Weiterentwicklung der Sparte Tanz
- systematische Zusammenarbeit von Tanz, Musik und Theater und Bildender Kunst
- Verbindung des Kurses Literatur und Theater mit theaterpraktischen Workshops
- künstlerische schulische Gesamtprojekte
- Kooperation mit Tänzern, Musikern, Theaterschaffenden und Bildenden Künstlern

 

Unsere aktuell laufenden Aktivitäten

Schülerzeitung:
Wir informieren wieder! Seit Beginn des Schuljahres finden sich Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen zusammen, die ihre Mitschüler mit der neuen Schülerzeitung auf dem Laufenden halten wollen. Aktuelle Themen, seien sie inner- oder außerschulisch, werden auf verschiedene Art und Weise aufbereitet und sollen ihre Leser informieren und amüsieren, aber auch zum Nachdenken anregen.
Damit eine möglichst breite Schülerschaft angesprochen wird, ist ein buntes, kreatives und fleißiges Team vonnöten. In regelmäßigen Redaktionssitzungen werden Ideen gesammelt und diskutiert, die Schüler bringen sich gegenseitig auf den neuesten Stand ihrer Arbeit und beraten sich über das weitere Vorgehen.
Wenn du auch gerne dabei sein möchtest, dann schau doch freitags nach der 6. Stunde in Raum 214 vorbei. Wir brauchen Schreiber, Zeichner, Fotografen und Layouter und freuen uns immer auf Unterstützung. Vorkenntnisse brauchst du keine mitbringen. Bei Fragen helfen dir sowohl Mitschüler als auch die betreuenden Lehrer.

Kulturstadtführer:
Ein Projekt des MöGy, bei dem von Schülern für Schüler eine Art Erlebnisstadtführer erarbeitet werden soll. In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Göppingen und einer museumspädagogischen Fachkraft werden geheimnisvolle Ecken, besondere Bauwerke, spannende Persönlichkeiten und die überall in der Stadt versteckten Tiere (ja, die gibt’s wirklich zuhauf, inklusive eines versteinerten Fischsauriers!) entdeckt und spielerisch aufgearbeitet.
Zuvorderst als Projekt für Grund- und Unterstufenschüler gedacht, könnte bei Interesse auch ein Nachfolgeprojekt für die Mittelstufe mit anderen Schwerpunkten entstehen.

Film-AG:
Die AG vermittelt in kompakter Weise die Grundterminologie zur Analyse filmischer Inszenierungen. Ausgehend von der zentralen Gestaltungsebene des Films – der visuellen Organisation des Bildfeldes durch die Kamera, der auditiven Gestaltung auf der Tonspur und der Synthese des Materials im Schnitt – wird Schritt für Schritt ein Vokabular zur Erfassung und Beschreibung der Filmform entwickelt. Diese Organisationsformen werden in Übungen fachpraktisch erprobt. Dabei werden zentrale Gestaltungsmittel wie Kameraarbeit, Lichtsetzung und Bildgestaltung ebenso berücksichtigt wie Sounddesign und Filmmusik, Schnitt und Montage, Raumgestaltung und Filmarchitektur.
Was heißt das?
Das heißt: Wir drehen professionelle Filme!

Kunst-im-öffentlichen-Raum-AG (KiöR) / Kommunikationsdesign:
Der öffentliche Raum ist der Raum, in dem wir uns frei bewegen, frei artikulieren können. Er ist ein Kommunikationsraum, in dem über Sprache, Bilder, Texte und Farben und Formen kommuniziert wird.
Arbeiten, wie die von Per Kirkeby vor unserem Gymnasium gehören zur Urban Art – einer künstlerischen, aber auch politischen Bewegung, die Fragen nach Urbanität und Öffentlichkeit visualisiert und in den öffentlichen Raum einbringt.
Die AG beschäftigt sich mit den Repräsentationsformen und dem Background dieser Kunst im öffentlichen Raum sowie deren kulturellen, politischen und stadtsoziologischen Dimensionen. Es werden gestaltungspraktische Möglichkeiten erschlossen, die legal und nicht sachbeschädigend sind.